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Färben vs. tönen – was ist das Richtige für dich?

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Entdecke im Tutorial, was der Unterschied zwischen Haarefärben und -tönen ist – und welche Vor- und Nachteile es gibt. Finde heraus, was das Richtige für dich ist.

1 Bestimme dein persönliches Farbziel!

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Bei der Frage "Färben oder Tönen – was ist besser?“ geht es nicht um richtig oder falsch. Vielmehr geht es darum, was dein persönliches Farbziel ist. Möchtest du bspw. als Brünette blond werden und hast bereits genug Erfahrung im Haarefärben, benötigst du eine Blondierung oder permanente Haarfarbe. Denn mit Tönungen oder Intensivtönungen kannst du deine Haare nicht aufhellen. Bist du dagegen mit der Helligkeit deiner Haare zufrieden und möchtest lediglich die Farbe auffrischen, ist eine Intensivtönung absolut empfehlenswert. Diese ist deutlich weniger schädlich als Blondierungen oder permanente Haarfarben.

2 Die drei Stufen von Haarfarben

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Haarfarben lassen sich in drei Stufen einteilen, die auf allen Haarfärbe-Packungen immer ausgewiesen sind: So weißt du immer, ob es sich um eine Tönung, eine Intensivtönung oder eine permanente Coloration handelt.

3 Stufe 1 – Tönungen

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Bei der Stufe 1 handelt es sich um Tönungen, auch Direkttönungen genannt. Sie lassen sich nach ca. 6 bis 8 Haarwäschen wieder rauswaschen. Tönungen enthalten übrigens keinen Entwickler, den man mit Farbe mischt. Außerdem öffnet sich bei einer Tönung das Haar beim Färbeprozess nicht. Es legt sich rein äußerlich auf das Haar, ohne in die Haarstruktur einzudringen und dort Farbpigmente anzulagern.

4 Stufe 2 – Intensivtönungen

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Die Stufen 2 oder 2+ sind Intensivtönungen, wie z.B. Casting Crème Gloss. Sie halten ca. 6 bis 8 Wochen und waschen sich gleichmäßig aus – ohne sichtbaren Ansatz. Durch das Zugeben von Entwickler zur Farbe wird das Haar beim Auftragen leicht geöffnet. Die Farbpigmente können sich auf die äußere Schicht des Haares anlagern und durch die minimale Öffnung des Haares besser festhalten. Wichtig dabei: Einige Reflexe halten länger als andere. Auch die Verfassung deiner Haare entscheidet, wie lange eine Farbe im Haar bleibt. Sind deine Haare bspw. extrem aufgehellt oder geschädigt sind und du färbst mit einem intensiven Rotreflex, hält auch bei einer Intensivtönung die Farbe relativ lange. Ein weiterer Vorteil: Bei Intensivtönungen bekommst du keinen Ansatz.

5 Stufe 3 – permanente Haarfarben

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam zeigen, ob Färben oder Tönen richtig für deine Haare ist.

Bist du beim Haarefärben schon erfahren, kannst du permanente Haarfarben (auch Colorationen genannt) verwenden, z.B. Excellence oder Préférence von L'ORÉAL PARiS. Diese eignen sich bspw., um extremere Farben und Effekte zu schaffen – oder falls du fast komplett graue Haare hast. Bei Colorationen wird das Haar beim Färben komplett geöffnet wird und die Haarfarbe lagert ganz tief ein. Die Haarfarbe bleibt dauerhaft im Haar. Der Nachteil ist allerdings, dass du einen Ansatz bekommst. Deshalb empfehlen wir Stufe 3 nur, wenn du wirklich erfahren und sicher mit dem Haarefärben bist – und genau weißt, was du möchtest.

Lena´s Tipp

Orientiere dich an deiner eigenen Haarfarbe und entferne dich davon nicht zu stark – max. einen Ton heller oder dunkler. So kann nichts schiefgehen und du kannst mit den Reflexen spielen.

 sagjazufarbe

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