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Radfahrer fährt durch einen Park

Flucht vor der Stadt - Natur im urbanen Dschungel

Wer in der Stadt lebt, kennt den Wunsch nach Flucht nur zu gut. Oft wünschen wir uns mehr Natur, mehr Grün, und mehr Luft zum Atmen. Zwischen hohen Gebäuden, Asphalt und Beton kann es nämlich – vor allem nach dem kalten Winter – sehr beengend wirken.

In solchen Momenten hilft nur eines, nämlich sich auch bei schlechtem Wetter überwinden und entschlossen in Richtung Park zu laufen. Hier, inmitten von Bäumen und auf zaghaft blühenden Wiesen, kann man selbst in der trübsten Stadt wieder zur Ruhe kommen.

Wenn die Sonne zwischen den Ästen hindurch auf unsere Haut strahlt, können wir uns kurz aufwärmen. Alles andere verschwindet als Belanglosigkeit im Hintergrund gegenüber der magischen Ausstrahlung unserer wunderbaren Natur. Kein Straßenlärm, keine Gebäude, keine Menschen. Und gerade an trüben Tagen hat man die Parks fast für sich alleine. In diesen Momenten kann man wieder zu sich selbst finden, sich auf seine Umgebung besinnen, und Eins mit der Natur werden.

Der eigene Atem hilft dabei, diese dringend benötigte Pause rhythmisch zu dirigieren. Auch, wenn man nicht viel Zeit für so einen Luxus hat – zwischen Arbeit und der Hektik der Großstadt – gerade dann können solche Auszeiten Wunder auf das Gemüt wirken. Im Park kann man seine Batterien aufladen und sich erden lassen. Fast, als wäre man ganz weit weg von jeglicher Zivilisation.

Ein kleiner Urlaub. Ein bisschen erholt und vielleicht auch jünger – so kann man nach diesem Ausflug seinen Alltag mit Leichtigkeit wieder fortsetzen.

#urbanjungle
#botalovers
#plantpower

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