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Welche Haarfarbe passt wirklich zu dir?

In diesem Tutorial zeigen dir Lena und Jasmin von madametamtam wie du mit einfachen Tricks herausfindest, welche Haarfarbe am besten zu dir passt! Los geht’s!

1Finde den richtigen Farbton deiner Naturhaarfarbe

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam erklären wir welche Haarfarbe wirklich zu dir passt.

Für ein natürliches Farbergebnis solltest du einen Farbton wählen, der maximal einen Ton heller oder dunkler ist als deine Naturhaarfarbe. Aber woher weißt du überhaupt, was deine Naturhaarfarbe ist? Schaue dir dazu deine Haare in gutem Licht an und am besten mit einer Freundin zusammen – 4 Augen sehen immer mehr als 2. Vergleiche deine Haarfarbe jetzt mit unserer Farbtabelle auf dem Bild – wie schätzt du dich selber ein? Aber Achtung: die meisten schätzen sich selber viel dunkler ein als sie eigentlich sind!

2 Von deiner Naturhaarfarbe zum passenden Basiston

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam erklären wir welche Haarfarbe wirklich zu dir passt.

Nachdem du jetzt herausgefunden hast, was deine Naturhaarfarbe ist, weißt du auch, wie hell oder dunkel du werden kannst. Wenn du beispielsweise ein Dunkelblond als Naturhaarfarbe hast, dann kannst du einen Farbton wählen, der entweder Mittelblond, Dunkelblond oder Hellbraun ist. Auf den Casting Crème Gloss Packungen steht immer genau drauf, um was für einen Farbton es sich handelt. Du erkennst es aber auch immer an den Zahlen, die auf den Packungen stehen. Die erste Nummer auf der Verpackung zeigt dir dabei den Basiston an. Je höher die Nummer, desto heller die Farbe.

  1. = Schwarz
  2. = Schwarzbraun
  3. = Dunkelbraun
  4. = Mittelbraun
  5. = Hellbraun
  6. = Dunkelblond
  7. = Mittelblond
  8. = Hellblond
  9. = Sehr helles Blond
  10. = Lichtblond

3 Finde jetzt heraus, ob eher kühle oder warme Reflexe zu dir passen

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam erklären wir welche Haarfarbe wirklich zu dir passt.

 

Du willst herausfinden, welche Reflexe zu dir passen? Ganz einfach: Mit dem Handgelenk-Test kannst du ganz einfach herausfinden, ob dir eher kühle oder warme Reflexe stehen: Sollten deine Adern eher bläulich sein, dann bist du eher der kühle Typ – bei grünen Adern eher der warme. Ein anderer Anhaltspunkt ist der Schmuck-Test: Warme Typen tragen lieber Goldschmuck – kühlere Typen eher Silber.

4 Wähle deine passenden Reflexe aus

Farbcode Erklärung Casting Créme Gloss

Insgesamt gibt es 8 verschiedene Reflexe, die zusammen mit dem Basiston viele verschiedene Nuancen ergeben. Die Kombination an Reflexen ist es, die deine Haarfarbe einmalig und unwiderstehlich macht. Finde ganz einfach heraus, welche Reflexe in einer Farbe enthalten sind, indem du dir ganz genau die Zahlen auf der Casting Créme Gloss Packung anschaust. Nachdem die erste Zahl den Basiston beschreibt, der nah an deiner Naturhaarfarbe liegen sollte, beschreiben alle weiteren Zahlen die verschiedenen Reflexe. Die zweite Zahl steht für den Hauptreflex, die dritte für den Nebenreflex. Die Reihenfolge der Zahlen beschreibt dabei auch die Intensität der Reflexe.

  1. ist ein kühler Aschreflex, der einen coolen Look verleiht und dadurch auch Rot- und Gelbstich entgegenwirkt.
  2. ist ein Perlmuttreflex, der einen sinnlichen Hauch von Perlglanz in das Haar zaubert und sowohl warm als auch kühl wirken kann.
  3. ist ein warmer, leuchtender Goldreflex, der hellere Hauttöne wärmer wirken lässt.
  4. ist ein trendiger Kupferreflex, wie er derzeit auch auf vielen Fashion Shows zu sehen ist.
  5. ist ein warmer Mahagonireflex, der eine ausdrucksstarke, glänzende Note zaubert.
  6. ist ein warmer Rotreflex.
  7. ist ein kühler Mattreflex.
  8. ist ein kühler Mocca Reflex der an die Farbe von Kaffee erinnert.

5 Warum halten einige Reflexe länger als andere?

Lena Meyer-Landrut und Jasmin von madametamtam erklären wir welche Haarfarbe wirklich zu dir passt.

Nicht alle Reflexe halten in jedem Haar gleich lang. Bei einigen Farben wirst du das Gefühl haben, sie waschen sich schon nach ein paar Wochen heraus und "halten nicht" – bei anderen Reflexen wiederum fühlt es sich an, als sei die Farbe gar nicht auswaschbar. Das ist vor allem von der jeweiligen Haarstruktur und der Reflexfarbe abhängig. Falls dein Haar besonders angegriffen ist, weil du es in der Vergangenheit beispielsweise blondiert hast, dann ist das einzelne Haar eher geöffnet und Farbpigmente können leichter eindringen. Das geschieht sonst nur bei einer permanenten Coloration. Bei Intensivtönungen hingegen legen sich die Farbpigmente sonst eher um das Haar herum. Außerdem sind die Farbpigmente in den Reflexen auch tatsächlich unterschiedlich groß. Je kleiner das Pigment, desto mehr legt es sich auf die Haare drauf. Deshalb halten Rotreflexe, Goldreflexe und Mahagonireflexe gefühlt länger im Haar als Aschreflexe oder Perlmuttreflexe.

Lena´s Tipp

Das Geheimnis der perfekten Haarfarbe ist es von der eigenen Naturhaarfarbe auszugehen.

 sagjazufarbe

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